Das Unterstützerteam, bestehend aus einigen engagierten Studentinnen der Jakobs Universität (JUB) organisierte diesen Spendenlauf für die Aktion BORDA hilft. Als Ort wurde das Stadion am Warnemünder Weg in der Nähe des Vegesacker Bahnhofs ausgewählt. Drei Klassen der Gerhard Rohlfs Oberschule aus Vegesack und einige Studenten der JUB, waren sehr motiviert dabei Runden um Runden zu laufen und so Geld zu sammeln für eine menschenwürdige sanitäre Ausstattung von Schulen in Kambodscha.
Für das leibliche Wohl der Läufer sorgte die Firma Apetito, einem Essenbringdienst aus Bremen. Zwei der Studentinnen verteilten am Catering-Stand belegte Brötchen, Obst und Getränke, die von Apetito gesponsort wurden.
Sowohl die Studentinnen als auch die BORDA-Mitarbeiter zeigten sich anschließend zufrieden mit dem Ergebnis des Tages. Nicht nur, dass die Läuferinnen und Läufer eine stattliche Summe durch ihre Runden erlaufen haben. Auch die Aktion „BORDA hilft“ – Schule darf nicht krank machen“ konnte so zusätzlich einigen Leuten präsentiert werden.
Denn Wasser ist Leben, und eine angemessene sanitäre Grundversorgung bedeutet, in Würde leben zu können.
Die sanitäre Situation an den Schulen in Kambodscha ist meistens verheerend: Sofern überhaupt funktionsfähige Toiletten bestehen, sind diese oft in einem miserablen Zustand. Zudem gibt es kaum die Möglichkeit, sich nach einem Toilettengang die Hände zu waschen. Beides erhöht das Infektionsrisiko für Magen- und Darmkrankheiten. Desweiteren existiert oft keine Privatsphäre aufgrund fehlender oder defekter Toilettentüren. Dazu kommt die Umweltbelastung durch Abgabe von unbehandeltem Abwasser.
Der Dank von BORDA geht an das Unterstützerteam, die Läuferinnen und Läufer aber auch an die Gerhard-Rohlfs-Oberschule und an den Catering Service Apetito, die allesamt diesen Lauf möglich und zu einer erfolgreichen Aktion gemacht haben.
Auch Sie können dazu beitragen, eine verbesserte sanitäre Grundversorgung für Kinder und Jugendliche in ihren Schulen in Asien oder dem südlichen Afrika zu gewährleisten,
denn: Schule darf nicht krank machen!